Ratssaal Stolberg

Erhöhte Aufwandsentschädigungen für Ausschussvorsitzende gestoppt

Durch das Gesetz zur Kommunalen Selbstverwaltung haben Räte nun die Möglichkeit, den Ausschutzvorsitzenden eine erhöhte Aufwandsentschädigung zukommen zu lassen, bzw. auch einzelne Ausschussvorsitzenden davon auszunehmen. Entsprechendes sollte nun auch in der Kupferstadt auf den Weg gebracht werden.
Auf Grund der nach wie vor angespannten Haushaltslage der Kupferstadt Stolberg haben sich die Freien Demokraten sowie Die Grünen der Kupferstat Stolberg gegen eine Erhöhung der Aufwandsentschädigungen ausgesprochen.
Nach Prüfung durch die Verwaltung sollen zukünftig lediglich der Ausschussvorsitzender des ASVU (25 Sitzungen / 54 Stunden 2014-2016) und der BVA (29 Sitzungen/18 Std. 2014-2016) die erhöhte Aufwandsentschädigungen erhalten. Die Vorsitzenden der Ausschüsse die weniger oft tagen, erhalten nach wie vor die ursprüngliche Aufwandsentschädigung.

"Natürlich ist es wichtig, dass man bei ehrenamtlicher Tätigkeit nicht nur drauflegt", meint Bernd Engelhardt der Fraktionsvorsitzende der Freien Demokraten, "allerdings müsse man in Zeiten von knappen Kassen auch die Kirche im Dorf lassen." #politikdierechnenkann

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