Gesundheitskarte

Casinotisch "Gesundheitskarte"

Die Verwaltung der Stadt Stolberg verhandelt mit dem Städte- und Gemeindebund und den Krankenkassen eine Gesundheitskarte für Flüchtlinge.
Momentan erhalten die Flüchtlinge zur Behandlung einen Krankenbehandlungsschein. Im Akutfall erfolgt eine Behandlung ohne Behandlungsschein. In beiden Fällen wird die erbrachte Leistung später mit der Stadt abgerechnet.
Ziel der Ausgabe einer Gesundheitskarte soll eine Ersparnis des Zeitaufwandes durch die ständig anfallenden Einzel-Behandlungsscheine darstellen. Die Krankenkassen würden alle Rechnungen prüfen und gebündelt zur Zahlung an die Kommune weiterreichen.

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Ortsvorstand der Freien Demokraten Stolberg 2016

Bernhard Engelhardt ist neuer Vorsitzender der FDP

Stolberg-Gressenich. Die Atmosphäre im Gressenicher Bistro „Elle Drei“ wirkte recht intim – mehr oder minder ungewollt: Unheilvolle Wettervorhersagen über Eisregen hatten wohl die meisten der 45 Stolberger Freien Demokraten daran gehindert, der Einladung zum Ortsparteitag zu folgen.

Gerade einmal neun Liberale fanden sich schließlich im Saal der Gaststätte zum Ortsparteitag der Partei, die auch im Stadtrat vertreten ist, ein. Sie hörten nicht nur die Rechenschaftsberichte des Fraktionschefs im Rat der Kupferstadt, Bernhard Engelhardt, sowie des scheidenden Ortsverbandsvorsitzenden Jens Greeb, sondern bestellten auch dessen Nachfolger und wählten außerdem weitere Vorstandsmitglieder.

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Pestizide

Pestizide in der Neustrasse?

Zu dem geplanten Neubauprojekt "Neustraße" wurde von Dr. Günter Heil folgender Leserbrief verfasst:

Im Rahmen der Bürgerinformationsveranstaltung am 29. Januar wurde von mir ausgeführt, dass Standorte ehemaliger Gärtnereien mit Pestiziden verunreinigt sein können und damit Altlastenverdachtsflächen darstellen. Man hatte mir bei dieser Veranstaltung zugesagt, dem Altlastenverdacht nachzugehen.

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Alt Breinig

Neustrasse Breinig: Widerstand regt sich

Nachdem die Fraktion der Freien Demokraten die Verwaltung der Kupferstadt für die verspätete Bereitstellung der Gesprächsprotokolle der Bürgeranhörung kritisiert hat, regt sich weiterer Widerstand von betroffenen Bürgern.
So wurden am Montag den 01. Juni 2015 die unten aufgeführten Leserbriefe veröffentlicht. Nach wie vor lehnen die Anwohner den ca. 50 Meter langen und 14 Meter hohe Gebäudekomplex im Herzen Breinigs ab und plädieren für eine Lösung mit Sinn und Verstand. Ungeachtet dessen soll in der am Donnerstag tagenden Sitzung des Ausschuss für Stadtentwicklung, Verkehr & Umwelt die geänderte Planung vorgestellt und weiter vorangetrieben werden. Darin werden insbesondere die Bedenken hinsichtlich der städtebaulichen Entwicklung zurückgewiesen.

Die Leserbriefe können hier eingesehen werden.

Allen betroffenen Bürgern und Gegnern dieses Bauvorhabens empfehlen wir dringend, die Sizung des ASVU am Donnerstag, den 18.06.2015 ab 18.00 Uhr zu besuchen und die Bedenken erneut gegenüber den gewählten Vertretern der einzelnen Parteien zur Ansprache zu bringen.

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