Katja Suding

Quote ist falsche Antwort

Nach monatelangen Kontroversen zwischen der SPD und der Union hat die Frauenquote am Donnerstag das Kabinett passiert. Der Entwurf schreibt ab 2016 für die Aufsichtsräte von Großunternehmen eine Frauenquote von 30 Prozent vor. Für die Familienministerin ist er ein Meilenstein. Für FDP-Präsidiumsmitglied Katja Suding bleibt die Quote die falsche Antwort auf dem Weg zur Gleichberechtigung: "Deutschland braucht keine Quotenfrauen, sondern eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Karriere."

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Christian Lindner

Kompromiss der Union ist ein Witz

Die Union will die Arbeitnehmer mit einer kleinen Reduzierung der Last durch die kalte Progression besänftigen. Der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner forderte eine umfassende Reform. "Der Kompromiss der Union zur Reduzierung der kalten Progression ist gemessen am Problemdruck nur ein Reförmchen", stellte er klar. Verglichen mit dem 2013 von Schwarz-Gelb vorgelegten Gesetzentwurf sei die Reduzierung sogar ein Rückschritt – "und im Vergleich mit dem Wahlprogramm der Union ein Witz".

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FDP Aktuell

FDP Aktuell 14/2014

Heute erhalten Sie mit einer weiteren Ausgabe von FDP Aktuell erneut Informationen zu den Initiativen der FDP-Landtagsfraktion aus der Plenarwoche des Landtags. Neben den ausführlichen Beratungen der Einzelpläne zum Landeshaushalt 2015 hat sich der Landtag heute auf Antrag der FDP mit dem Solidaritätszuschlag befasst. Aus Sicht der Liberalen ist klar: Mit der Ausfinanzierung des Solidarpaktes muss der Soli 2019 auslaufen. FDP-Fraktionschef Christian Lindner erklärte dazu: „2019 wird der Solidarpakt ausfinanziert sein, aber nach dem Willen einer ganz großen Koalition von Schwarz-Rot-Grün soll der Solidaritätszuschlag weiter erhoben werden. Das hat dann politisch die Wirkung einer Steuererhöhung“.

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Handwerker auf dem Bau

FDP will Handwerkerbonus erhalten

Wer privat Handwerker beschäftigt, kann mit der Rechnung Steuern sparen. Die große Koalition will die bisherige Regelung überprüfen. Das mit einer Kürzung eingesparte Geld könnte im Gegenzug für eine stärkere steuerliche Förderung der Gebäudesanierung eingesetzt werden, berichtete die "Frankfurter Allgemeine Zeitung".  Bei den Liberalen regt sich Widerstand. Ihrer Ansicht nach muss der Bonus bleiben - er dient nicht zuletzt auch als Instrument gegen Schwarzarbeit. Für den Vorsitzenden der FDP-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg, Hans-Ulrich Rülke, sind die Pläne ein "erneuter Anschlag auf das Handwerk".

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