Notdienst-Praxis

Pressespiegel: Schonfrist für Notfallpraxen

Nach Einwänden von Ärztekammer und Krankenhäusern ist die Kassenärztliche Vereinigung zu weiteren Verhandlungen bereit. Pro Klinik soll künftig ein Mediziner erster Ansprechpartner für Patienten sein.
Die Schließung von Notfallpraxen in der Region ist nach Informationen unserer Zeitung offenbar vorerst vom Tisch. Einwände der Krankenhäuser und der Ärztekammer haben die Kassenärztliche Vereinigung (KV) zum sogenannten Heinsberger Modell gebracht: Ein KV-Arzt soll künftig in der Aufnahme jedes Krankenhauses in den Kreisen Aachen, Düren und Heinsberg erster Ansprechpartner der Notfallpatienten sein und darüber befinden, ob ein Fall für Krankenhaus- oder kassenärztliche Behandlung vorliegt.

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Frohe Ostern

Frohe Ostern

Die Freien Demokraten der Kupferstadt wünschen Ihen ein frohes Osterfest!

6811

Stefan Doncks: 6811 Unterschriften gesammelt

Wie Stefan Docks - der Intitiator der Facebook-Gruppe zum Erhalt der Notdienst-Praxis - gestern Abend auf Facebook mitgeteilt hat, sind bisher insgesamt 6811 Unterschriften gesammelt worden. Vielen Dank an alle, die unterschrieben haben und vor allen Dingen auch an Stefan Doncks selbst, der das "Projekt" mit sehr viel Engagement begleitet.

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Pressespiegel: Auch Jülicher kämpfen um ihre Notfallpraxis

Wie in der Städteregion formiert sich der Widerstand. Kassenärztlichen Vereinigung im Kreis sieht sogar „Unregelmäßigkeiten“ vor der Abstimmung.

Jülich. Die Zukunft der Notfallpraxis Jülich scheint zwar langfristig ungewiss – „bis auf weiteres droht aber keine Schließung“. Das war eine Kernaussage von Dr. Achim Dohr als Gastredner im Jülicher Rathaus am Donnerstag. Im Stadtrat informierte der Mediziner über die bedrohte Anlaufstelle für Patienten, die vor allem in den Nächten und an den Wochenenden in Anspruch genommen wird. Dohr ist vom Fach – als stellvertretender Vorsitzender der Kreisstelle Düren der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) und Aufsichtsratschef des Betreibers der Notfallpraxis Jülich: dem Gesundheitsverbund Jülicher Land. „Wir brauchen zwei Notfallpraxen im Kreis Düren“, sagte Dohr. Das sei der „Anatomie“ des langgezogenen Kreises geschuldet. Und in Jülich allein werden pro Jahr 12 000 Fälle versorgt.

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