Neubaugebiet Stadtrandsiedlung

Donnerberg ein Vorbild

„Egal ob die Kreuzungen als Kreisverkehr gestaltet werden oder nicht und egal ob es ein Dorfplatz oder ein Gemeinschaftshaus wird: Gewonnen haben die Donnerberger Bürger so schon!“ Diese Bilanz zieht FDP-Vorsitzender Jens Greeb. Mit ihrer konstruktiven Beteiligung hätten die Anwohner des geplanten Neubaugebietes Stadtrandsiedlung unter Beweis gestellt, dass Bürgerbeteiligungen und Planungswerkstätte der richtige Weg zur Lösung von Problemen seien.

Ein Blick auf die 14 Tische der Planungswerkstatt habe deutlich gemacht: In vielen Punkten haben die Bürger die gleichen Ideen zu Papier gebracht. Dies sei ein klarer Hinweis, dass diese Änderungen sowohl sinnvoll seien als auch von der Mehrheit der Bürger getragen würden. „Die Stadt tut nun gut daran, diese Ideen und Vorschläge in die weitere Planung einfließen zu lassen“, fordert Greeb, der sich für die Zukunft mehr Veranstaltungen dieser Art wünscht. Besonders die Mitarbeit der Gegner des Neubaugebiets habe ihn beeindruckt. „Schade, dass man im Falle der Windkraftanlagen eine Zusammenarbeit abgelehnt hat“, so der FDP-Sprecher.

FDP Anhänger

Hamburg gibt die Richtung vor

In Hamburg waren 1,3 Millionen Bürger aufgerufen, eine neue Bürgerschaft zu wählen. Der engagierte Wahlkampf der FDP hat sich gelohnt! Erste Prognosen sehen die Freien Demokraten bei 7,5 Prozent. FDP-Spitzenkandidatin Katja Suding konnte damit ihr Ergebnis aus 2011 noch steigern und hat ihr Versprechen eingelöst: "Wir werden mit einem ganz starken Ergebnis in der Bürgerschaft sein.“ FDP-Chef Christian Lindner erklärte in einer ersten Reaktion: "Wir sind Katja Suding für ihre großartige Arbeit dankbar."

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Planung Notfall-Praxis

Pressespiegel: Große Aufregungumärztlichen Notdienst

In der Region werden fünf notfallpraxen geschlossen. Es gibt einen Plan, welche Praxen das betrifft – doch entschieden ist nichts.

Die Entscheidung der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KV) am Mittwochabend, in der Region Aachen, Düren, Heinsberg fünf von zehn medizinischen Notfallpraxen zu schließen, hat gestern in der Politik für einige Aufregung gesorgt. Die Entscheidung selbst war von Ärzten und Krankenhäusern so erwartet und von unserer Zeitung so angekündigt worden. Offen ist allein, welche Notfallpraxen wo geschlossen werden – und was aus den Schließungen für die Patienten folgt.

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Pressespiegel: Stolberg fordert den Erhalt der Notfallpraxis

Bürgermeister Tim Grüttemeier appelliert an den kreisvorsitzenden der kassenärztlichen Vereinigung. einrichtung im Bethlehem-Gesundheitszentrum ist zwingend erforderlich für die ärztliche Versorgung in der Kupferstadt.

Stolberg. Mit „großem Bedauern“ reagierte gestern Morgen Bürgermeister Tim Grüttemeier auf die am Vorabend von der Vollversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) getroffenen Entscheidung, nach der fünf von derzeit zehn Notfallpraxen in der Region geschlossen werden sollen – betroffen ist auch die Einrichtung in Stolberg.
Sie ist seit dem 19. Januar vom „Türmchen“ in die Notfallambulanz des Bethlehem-Gesundheitszentrum ansässig, um die medizinische Kompetenz von niedergelassenen und Krankenhaus- Ärzten effizienter zumWohle der Patienten nutzen zu können. In einem Schreiben an Dr. Lothar Nossek, den Kreisvorsitzenden der KV, weist Grüttemeier auf die ohnhin schon „schwierige ärtzliche Versorgung im ländlichen Bereich ist dies aus unserer Sicht nur schwer nachzuvollziehen“.
 Aus Sicht der Kupferstadt „ist der Erhalt der Notfallpraxis am Bethlehem-Gesundheitszentrum zwingend erforderlich“, macht der Stolberger Bürgermeister unverständlich klar und erinnert an die Argumente in der eindringlichen Diskussion, die der Stadtrat auf seiner Sitzungam20. Januar mit Nossek dazu geführt hat. Grüttemeier fordert den KVKreisvorsitzenden auf, Sich nochmals für den Erhalt der Stolberger Notfallpraxis einzusetzen.

Quelle: Stolberger Zeitung, 13.02.2015

 

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